Hochschule Düsseldorf
University of Applied Sciences
Fachbereich Wirtschaftswissenschaften
Faculty of Business Studies

​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​

Steckt in Ihnen die Führungskraft von morgen?

Wir machen Sie fit für Ihre internationale Traumkarriere – fachlich und persönlich​​!

​​

Hervorragende Karriereperspektiven

Der Master International Management qualifiziert Sie für attraktive Jobprofile u.a. in Führungspositionen internationaler Unternehmen. Wir bereiten Sie mit fundiertem wissenschaftlichen Fachwissen praxisnah auf Ihren erfolgreichen Karrierestart vor​!​

​​​​Als Absolvent/in des Studiengangs M.A. International Management bieten sich vielseitige Einsatzfelder.

Sie können sich als Spezialist u. a. in den Bereichen Marketing, Personalmanagement oder Finance & Controlling qualifizieren, gleichermaßen aber auch in Positionen als Generalist im Inhouse-Consulting, in der Unternehmensberatung oder Unternehmensentwicklung und -planung arbeiten.

Darüber hinaus ermöglichen Ihnen die durch das Master-Programm erlernten Kenntnisse und Fähigkeiten die Gründung Ihres eigenen Unternehmens.
 
Als übergeordnetes Ziel befähigt der Studiengang die Absolventinnen und Absolventen, verantwortungsvolle Management- und Führungsaufgaben in international tätigen Unternehmen oder anderen Organisationen übernehmen zu können.

 

 

Erfahrungsberichte von ehemaligen Studierenden

Wir haben einige unserer Alumni mit internationaler Ausrichtung befragt, in welche berufliche Richtung sie sich nach dem Studium an der HSD entwickelt haben, mit welchen Herausforderungen sie täglich konfrontiert werden und inwiefern sie ihr internationaler Studiengang darauf vorbereitet hat, mit unterschiedlichen Kulturen zusammen zu arbeiten. ​​​


 
​​​​​​

​​Anis Hachem​

Internationaler Dipl.-Bet​riebswirt, Hochschule Düsseldorf

National Lead B2B Trainings
​Nespresso Deutschland GmbH, Düsseldorf​

„Danke für die praxisorientierte Bildung, die ich genießen durfte…hier habe ich gelernt zu lernen und komplexe Mengen an Informationen zu komprimieren und nutzbar zu machen.

…Ich habe mich unter anderem im Brand Management mit einer mir sehr vertrauten Marke beschäftigt – mit Nesquik Kakao. Ich vermute jeder von uns verbindet die eine oder andere Kindheitserinnerung mit Nesquik…

​…Ich halte es für ganz wichtig, sich im Laufe der Zeit auch Momente der Reflektion zu gönnen. Nur so kannst Du Dich weiterentwickeln.“


 

Mehr erfahren


1. Was steht auf Ihrer Visitenkarte?


 

National Lead B2B Trainings


2. Was sind Ihre Aufgaben - wie sieht Ihr typischer Arbeitstag aus?

​​

Menschen beim Lernen, Umlernen, Verlernen helfen – Transformation von Prozessen und Ritualen, neue berufliche Gewohnheiten durch Workshop-Arbeit erstellen und in die Realität durch Coaching im Job erlebbar bzw. nutzbar zu machen.


 

3. Was ist das Spannendste/ Coolste an Ihrem Job?


 

Die Freiheit – Menschen beim Wachsen zuzusehen und dadurch die geschäftlichen Ziele zu erreichen.

4. Was waren bisher Ihre interessantesten internationalen Kontakte bzw. Stationen in Ihrem Berufsleben?


 

Für Nespresso auf einer komplett globalen Marke zu arbeiten, die international die gleichen Menschenbedürfnisse anspricht und völkerverbindend ist.

5. Welche Kenntnisse und Fähigkeiten, die Sie heute im Job brauchen, haben Sie im Studium an der Hochschule Düsseldorf (ehemals FH Düsseldorf) erworben?


 

Gelernt zu haben zu lernen und komplexe Mengen an Informationen zu komprimieren und nutzbar zu machen.


6. Welche Studieninhalte/Projekte haben Sie während Ihres Studiums besonders gut auf die Praxis vorbereitet?


 

Das Studienfach Wirtschaftsrecht – weil es mir gelehrt hat – Emotionen zu kanalisieren und in einer erlernten Reihenfolge recht zu prüfen, bevor eine Meinung oder Urteil gefällt wird – das hilft ungemein auch im beruflichen nicht rechtlichen Kontext.


7. Was möchten Sie unseren Studierenden mit auf den Weg geben, die den Einstieg in den Beruf noch vor sich haben? Verraten Sie uns einige Tipps und Tricks?


 

Baue Dir ein Netzwerk auf. Spreche mit Menschen aus allen Arbeitsbereichen – weil alles miteinander verzahnt ist. Lerne ständig und bilde dich neben dem Beruflichen weiter.

Brenne für das was Du tust – wenn Du keinen Spaß hast – suche was Anderes.


8. Wenn Sie an Ihr Studium in Düsseldorf zurückdenken, welche herausragenden Momente oder besonderen Ereignisse fallen Ihnen ein?


 

Die Lernstunden in der Bibi. Das Donnerstag Currywurst Mittagessen im Restaurant. Die vielen Kaffeemomente auf dem Campus sowie das Überprüfen der Ergebnisse auf dem schwarzen Brett.

9. Was möchten Sie uns sonst noch mitteilen…?


 

Danke für die praxisorientierte Bildung, die ich genießen durfte – sie hat mich bestärkt nach der Praxis zu suchen und nicht in der Theorie Antworten zu finden!


 

+​
​​


 

​​​​​​

​Bruno ​M​eduri

Internationaler Dipl.-Betriebswirt, Hochschule Düsseldorf

Global Human Resources Business Partner, Vice President
Covestro (Shanghai) Management Co. Ltd „Durch die vielen Projektpräsentationen während des Studiums habe ich Routine im Präsentieren bekommen…


 

​​

​​

„Durch die vielen Projektpräsentationen während des Studiums habe ich Routine im Präsentieren bekommen…

…Aufgrund meiner globalen HR-Verantwortung für eine unserer Business Units lebe ich im Rahmen eines Auslands-Assignments in Shanghai, wo sich das Headquarter befindet. Weiterhin bin ich dank meiner globalen Verantwortung viel international unterwegs.“


 

Mehr erfahren


1. Was steht auf Ihrer Visitenkarte?

  • Bruno Meduri

  • Global Human Resources Business Partner, Vice President

  • Covestro (Shanghai) Management Co. Ltd

  • Business Unit Polycarbonate


2. Was sind Ihre Aufgaben - wie sieht Ihr typischer Arbeitstag aus?

  • Recruiting von Director und Vice President Positionen

  • Personal- und Organisationsentwicklung

  • Entscheidungen und Koordination von Auslandsentsendungen

  • M&A Projekte

  • Strategic Workforce Planning etc.

Jeder Tag schaut anders aus und das ist das Interessante dabei.


3. Was ist das Spannendste/ Coolste an Ihrem Job?

  • Menschen bei ihrer Entwicklung zu b​egleiten

  • Kennenlernen von diversen Mitarbeitern an verschiedenen Standorten dieser Welt


4. Was waren bisher Ihre interessantesten internationalen Kontakte bzw. Stationen in Ihrem Berufsleben?

  • Durch meine globale HR-Verantwortung für eine unserer Business Units lebe ich im Rahmen eines Auslands-Assignments in Shanghai, wo sich das Headquarter dieser Business Unit befindet.

  • Weiterhin bin ich aufgrund meiner globalen Verantwortung viel international unterwegs.


5. Welche Kenntnisse und Fähigkeiten, die Sie heute im Job brauchen, haben Sie im Studium an der Hochschule Düsseldorf (ehemals FH Düsseldorf) erworben?


 

Die meisten Kenntnisse und Fähigkeiten habe ich im Rahmen meiner Berufserfahrung erlernt. Jedoch konnte ich im Studium einige theoretische Grundlagen erwerben und sicherlich war das Auslandssemester eine wichtige Erfahrung.


6. Welche Studieninhalte/Projekte haben Sie während Ihres Studiums besonders gut auf die Praxis vorbereitet?

  • Auslandsemester

  • Viele Projektpräsentationen, durch die man Routine im Präsentieren bekommt.


7. Was möchten Sie unseren Studierenden mit auf den Weg geben, die den Einstieg in den Beruf noch vor sich haben? Verraten Sie uns einige Tipps und Tricks?

  • Macht viele Praktika und findet heraus, welcher Bereich (bspw. HR, Marketing, Controlling etc.) euch am besten liegt

  • Geht ins Ausland

  • Legt viel Wert auf Englisch, sofern ihr in internationalen Unternehmen arbeiten wollt

  • Wählt Studieninhalte, die eurem Wunschberuf entsprechen


8. Wenn Sie an Ihr Studium in Düsseldorf zurückdenken, welche herausragenden Momente oder besonderen Ereignisse fallen Ihnen ein?

  • Auslandssemester

  • Fertigstellung der Diplomarbeit


9. Was möchten Sie uns sonst noch mitteilen…?


 

Habt viel Spaß während der Studienzeit, denn danach sind die Urlaubstage begrenzt ;-)


 

+​
​​


 

​​​​
​​

​Yonca ​B​erkay

Internationale Dipl.-Betriebswirtin, Hochschule Düsseldorf

International Operations Director
Shanghai Union Technology Corporation

„Ich habe keinen typischen Arbeitstag. Jeder Tag ist Firefighting und Mediation zwischen den Kulturen…

…Das anstrengendste und gleichzeitig spannendste an meinem Job ist tatsächlich der Umgang mit interkulturellen Konflikten….

…Ich rate definitiv dazu, den Master zu machen und zwischen Bachelor und Master Auslandserfahrung zu sammeln, um herauszufinden, ob man für das Leben „abroad“ gemacht ist.“


 

Mehr erfahren


1. Was steht auf Ihrer Visitenkarte?

​​

International Operations Director


 

​​​2. Was sind Ihre Aufgaben - wie sieht Ihr typischer Arbeitstag aus?

Ich habe keinen typischen Arbeitstag. Jeder Tag ist Firefighting und Mediation zwischen den Kulturen. Die Aufgaben lassen sich weitestgehend wie unten zusammenfassen.

  • Set-up and manage overseas team in HQ, 3 direct reports

  • Establish international standards in HQ in alignment with Finance, HR, IT, Production and Logistic departments

  • Alignment of contractual documents to standards of Chinese and international legislation

  • Advise local HR in regards of common HR best practices such as travel policies, recruitment, performance reviews, HC planning, etc.

  • Exchange of information between overseas feedback and local production for product enhancement to international standards

  • Full year budgeting and sales planning of HQ international department and overseas entities in accordance with Regional Managers (US, Russia, Europe)

  • Sparring partner of Regional Managers for monthly sales forecasting, daily business, organizational development and coordination of HQ support to overseas regions

  • Establishment and development of overseas branches

  • Support of internationalization of marketing activities in accordance with overseas local expectations; represent UnionTech at overseas exhibitions

​​

3. Was ist das Spannendste/ Coolste an Ihrem Job?


 

Das anstrengendste und spannendste ist tatsächlich der Umgang mit interkulturellen Konflikten. Schlussendlich telefoniere ich hinter jedem Telefonat zwischen Präsident und den Ländern hinterher, um sicher zu stellen, ob sie auf einem Nenner sind. In 90 Prozent der Fälle, hat eine Partei die andere nicht recht verstanden. Ich ziehe es auf beiden Seiten entsprechend gerade. Es geht soweit, dass ich erklären muss, warum man sich beispielsweise in Deutschland an Arbeitsrecht halten muss. 
 

4. Was waren bisher Ihre interessantesten internationalen Kontakte bzw. Stationen in Ihrem Berufsleben?


 

Jeder Kontakt mit einem Land/einer Kultur ist spannend und herausfordernd. Asien ist gewiss und mit Abstand am schwierigsten zu bewältigen: China, Taiwan, Korea, Japan besonders. Russland ist uns näher, hat aber vieles mit China gemein. Die USA ist insofern schwierig, als das political correctness so großgeschrieben wird, dass Probleme nicht deutlich adressiert werden können.


 

5. Welche Studieninhalte/Projekte haben Sie während Ihres Studiums besonders gut auf die Praxis vorbereitet?


 

Die Internationalität und das Auslandssemester waren gewiss Wegbereiter.


6. Was möchten Sie unseren Studierenden mit auf den Weg geben, die den Einstieg in den Beruf noch vor sich haben? Verraten Sie uns einige Tipps und Tricks?


 

Ich rate definitiv dazu, den Master zu machen und zwischen Bachelor und Master Auslandserfahrung zu sammeln, um herauszufinden, ob man für das Leben „abroad“ gemacht ist. Für diejenigen, die sich eher in der Heimat wohlfühlen, doch aber internationalen Bezug möchten, schlage ich vor, den Einstieg nicht in einer deutschen Firma zu machen, um gleich von vornherein eine anders geartete Unternehmenskultur kennenzulernen. Weiterhin: Für den Einstieg mag ein guter Abschluss den Weg leichter machen, aber denjenigen, die nicht summa cum laude abschließen, möge gesagt sein, dass nach einigen Jahren schlichtweg Lebens- und Berufserfahrung zählen. Für alle gilt, sie müssen sich zunächst einmal beweisen.


7. Was möchten Sie uns sonst noch mitteilen…?


 

Die HSD hat mir selbstverständlich den Weg durch Leben und Karriere geebnet. Ich sage mir oft „Don’t forget how privileged you are“. Studiert zu haben ist ein Privileg.


 

+​
​​

​​​​